Wer als Geschäftsführer vorsorgt, denkt unternehmerisch; nicht nur an sich selbst, sondern auch an die Stabilität der Firma und die Loyalität des Teams. Klassische Vorsorgewege wie private Rentenversicherungen bieten zwar Sicherheit, schöpfen aber selten die steuerlichen Möglichkeiten aus, die betriebliche Lösungen bieten. Genau hier setzt der MehrWertPlan an.

Betriebliche Altersversorgung: steuerfreie Perspektiven für Geschäftsführung und Team
Ein zentrales Element im MehrWertPlan ist die betriebliche Altersversorgung in Form einer Direktversicherung. Für Geschäftsführer, die sozialversicherungspflichtig angestellt sind, lässt sich so steuerfrei Vermögen aufbauen: Bis zu 8 Prozent der Beitragsbemessungsgrenze der gesetzlichen Rentenversicherung (West) können jährlich steuerfrei in die Altersvorsorge fließen, davon 4 Prozent zusätzlich sozialabgabenfrei.
Doch nicht nur die Führungsebene profitiert. Auch Mitarbeitenden steht dieser Weg offen, inklusive gesetzlichem Anspruch auf Entgeltumwandlung. Arbeitgeber können die bAV zusätzlich fördern, etwa durch Zuschüsse oder Matching-Modelle. Diese finanzielle Unterstützung sorgt für Wertschätzung und hilft gleichzeitig, langfristig Personal zu binden.
In der Praxis bedeutet das: Geschäftsführung und Belegschaft nutzen das gleiche System, profitieren jedoch jeweils von individuell abgestimmten Beiträgen. Diese Durchgängigkeit sorgt für Klarheit, Effizienz und Vertrauen.
Der Sachbezug als Bindungsbaustein
Zusätzlich zur Altersvorsorge bietet der MehrWertPlan ein zweites Modul: den steuerfreien Sachbezug in Höhe von bis zu 50 Euro monatlich. Unternehmen können diesen Betrag beispielsweise über eine Prepaid-Sachbezugskarte zur Verfügung stellen. Die Karte lässt sich flexibel einsetzen, ob an der Tankstelle, im Supermarkt oder für kulturelle Angebote.
Dieser Baustein hat mehrere Vorteile. Zum einen entfällt die Lohnsteuerpflicht, wodurch sich die Kosten für Arbeitgeber reduzieren. Zum anderen wird der Benefit von Mitarbeitenden oft stärker wahrgenommen als eine einmalige Bonuszahlung, da er regelmäßig erfolgt und im Alltag konkret spürbar ist.
Der Sachbezug eignet sich insbesondere für Mitarbeitende in nicht leitender Funktion oder in tarifgebundenen Branchen, wo individuelle Gehaltsverhandlungen schwer umzusetzen sind. Gleichzeitig signalisiert er Zugehörigkeit und Wertschätzung, wichtige Faktoren in einem angespannten Arbeitsmarkt.
Systemisch denken: Was den MehrWertPlan auszeichnet
Der MehrWertPlan vereint zwei zentrale Instrumente moderner Arbeitgeberattraktivität: steuerfreie Altersvorsorge und steuerfreie Zusatzleistungen. Beide Module lassen sich individuell gestalten und dennoch gemeinsam verwalten über standardisierte Prozesse, die sowohl rechtssicher als auch administrativ schlank sind.
Diese Kombination spricht sowohl rationale als auch emotionale Ebenen an. Sie hilft nicht nur dabei, Versorgungslücken zu schließen, sondern auch Unternehmenskultur erlebbar zu machen. Während sich Führungskräfte finanziell absichern, entsteht im Team ein Gefühl der gemeinsamen Wertschätzung.
Auch für wachstumsorientierte Unternehmen oder solche mit hoher Fluktuation kann der MehrWertPlan ein struktureller Vorteil sein. Er differenziert im Wettbewerb um Fachkräfte, reduziert interne Wechselbereitschaft und verbessert das Employer Branding spürbar.
Ein Weg mit doppeltem Hebel
Wer als Geschäftsführer langfristig denkt, nutzt die betriebliche Altersvorsorge nicht nur für sich, sondern macht sie zum Teil einer umfassenden Personalstrategie. Der MehrWertPlan bietet dabei eine bewährte Struktur: eine steuerfreie Altersvorsorge für Geschäftsführer und Mitarbeitende plus eine emotionale Komponente über den steuerfreien Sachbezug.
Die Einführung erfolgt über standardisierte Prozesse, individuell anpassbar an Unternehmensgröße und -struktur. Die Vorteile zeigen sich unmittelbar – durch Einsparpotenziale und motivierte Teams – und langfristig durch eine gesicherte Versorgungslage.
Besonders in kleinen und mittelständischen Unternehmen entfaltet der MehrWertPlan seine Stärken. Hier lässt sich mit überschaubarem Aufwand eine Lösung umsetzen, die den Bedürfnissen der Geschäftsführung ebenso gerecht wird wie denen der Belegschaft.
Gemeinsam gestalten: Wie sieht der passende MehrWertPlan konkret aus?
Wie hoch sollte der bAV-Beitrag für Geschäftsführung und Mitarbeitende sein? Lässt sich der Sachbezug flexibel ausgestalten? Welche rechtlichen Rahmenbedingungen gelten für Gesellschafter-Geschäftsführer? Diese Fragen lassen sich am besten im individuellen Gespräch klären, ganz ohne Verpflichtung.


